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Neueste Nachrichten

Akademisches Ghostwriting – Karriereturbo oder Karrierekiller?
2018-12-18 10:28:19

Um im Berufsleben erfolgreich durchzustarten zu können, ist ein akademischer Abschluss in vielen Fällen Grundvoraussetzung. Dem aktuellen Bildungsbericht des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zufolge sind Hochschulabsolventen in Sachen Gehalt durchschnittlich deutlich besser gestellt als Personen mit nur Mitterer Reife oder Abitur. Wer einen gutbezahlten Job in der Industrie möchte, muss jedoch hohen Anforderungen genügen. Der Weg zu einem gelungenen Studienabschluss ist daher oftmals ein steiniger. Gefordert sind häufig nicht nur Bestnoten, sondern auch mehrere Praktika und Auslandsaufenthalte. Bei einem derartigen Leistungsdruck ist es nicht immer einfach, die notwendige Zeit zu finden, um sich auf die arbeitsintensiven Haus- und Abschlussarbeiten zu konzentrieren. Hinzu kommt, dass die große Mehrzahl der Studierenden neben dem Studium arbeiten muss, um ihre akademische Ausbildung sowie das Wohnen am Studienort zu finanzieren. Schnell ist man an den Grenzen seiner Belastbarkeit angekommen. Nicht umsonst sind psychologische Betreuungsdienste heutzutage Standardeinrichtungen an Universitäten und Hochschulen. Die Burn-Out-Gefahr stellt für Vollzeit- wie für berufsbegleitend Studierende mittlerweile eine der größten Karriererisiken überhaupt dar. Doch soweit muss es nicht kommen. Eine immer öfter in Anspruch genommene Lösungsoption, um der eigenen Karriere auf die Sprünge zu verhelfen, besteht darin, professionelle Hilfe eines akademischen Ghostwriters einzuholen. Allerdings ist Vorsicht geboten! Wie in jeder Branche zeigen sich mitunter erhebliche Qualitätsunterschiede unter den einzelnen Anbietern. Wir zeigen Ihnen auf, was akademische Ghostwriter leisten und worauf Sie bei der Auswahl Ihres Ghostwriters achten sollten.

Das akademische Ghostwriting und die endlosen Kontroversen um Ethik und Moral
2018-12-18 17:51:17

Ist akademisches Ghostwriting mit unseren ethischen Grundsätzen vereinbar? Begehen diejenigen, welche die Dienste des akademischen Ghostwriting anbieten bzw. bemühen, eine sittenwidrige Handlung? An diesen simpel anmutenden Fragen scheiden sich nach wie vor die Geister. Insbesondere für jene, die akademisches Ghostwriting für rechtswidrig halten, steht unumstößlich fest: Akademisches Ghostwriting ist unethisch, weil es gegen die guten Sitten verstößt. Um jedoch keine voreiligen Schlüsse zu ziehen, wollen wir dieser Frage systematisch nachgehen.

Medizinische Dissertationen – akademischer Ramsch?
2018-12-18 17:53:04

Ihr schlechter Ruf eilt ihnen voraus: Dissertationen in der Medizin gelten im Vergleich zu Dissertationen aus anderen Disziplinen als Doktorarbeiten zweiter Klasse. Bei Wissenschaftsverbänden und -gremien stehen Promotionsverfahren im Fachbereich Medizin seit geraumer Zeit in der Kritik. Medizinpromovenden, die Fördergelder des Europäischen Forschungsrates beantragen möchten, müssen sogar erst ihre wissenschaftliche Eignung separat unter Beweis stellen. Trotz allem bestehen auf Individualebene Optionen der Qualitätssteigerung zur Verfügung.

Akademisches Ghostwriting ist grundsätzlich nicht illegal
2018-12-18 17:54:30

Legal oder nicht legal, das ist hier die Frage. Der rechtliche Status des akademischen Ghostwriting ist nach wie vor umstritten. Dabei bedarf es keiner aufwendigen Analyse, um sich Klarheit in dieser Frage zu verschaffen. Wer akademisches Ghostwriting für rechtlich unzulässig erachtet, tut dies aus maximal zwei Erwägungen heraus. Die erste lautet: „Akademisches Ghostwriting ist Urkundenfälschung“, die zweite: „Akademisches Ghostwriting ist Betrug“. Beide Thesen sind in ihrer allgemeinen Formulierung zurückzuweisen. Während die erste schlechterdings unzutreffend ist, liegt der zweiten ein Verständnis von akademischen Ghostwriting zugrunde, das nicht uneingeschränkt gültig ist.

Wissenschaftsbetrug und akademisches Ghostwriting sind nicht identisch
2019-01-30 10:25:27

Seit der wiederholten Forderung des Deutschen Hochschulverbandes, für wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten, die von einem akademischen Ghostwriter erstellt wurden, den Strafbestand des Wissenschaftsbetruges einzuführen, werden die Begriffe Wissenschaftsbetrug und akademisches Ghostwriting gerne miteinander identifiziert. Auch wenn es zutrifft, dass eine Schnittmenge zwischen beiden Begriffen besteht, so zeigen sich bei näherer Betrachtung jedoch ebenso feine Unterschiede, die es zu berücksichtigen gilt. Wie die nachstehenden Ausführungen belegen, verbirgt sich hinter der pauschalen Identifizierung von akademischem Ghostwriting und Wissenschaftsbetrug eine undifferenzierte wie simplifizierende Sichtweise der Ghostwriting-Tätigkeit.

Ghostwriting – ein jahrtausendealtes Geschäft
2019-02-14 12:59:04

Die Tätigkeit des Ghostwriting ist wohl jedem ein Begriff. Dass es Personen gibt, die im Auftrag und im Namen anderer Schreibdienste leisten, ist aus dem Alltagsleben bestens bekannt. Schauspieler, Musiker oder andere Personen des öffentlichen Lebens kommen aus zeitlichen Gründen und Mangel an entsprechender Kompetenz in der Regel nicht ohne einen Ghostwriter aus, um ihre Biografien oder Memoiren stilsicher und publikationsreif zu Papier zu bringen. Und was wären unsere Politiker ohne jene Kräfte im Verborgenen, die ihre Reden und öffentlichen Statements verfassten? Der amerikanische Präsident John F. Kennedy gewann sogar den Pulitzer-Preis für sein Werk Zivilcourage (1956), obwohl die eigentliche Schreibarbeit der Redenschreiber Ted Sorensen leistete. Doch wer nun glaubt, Ghostwriting sei eine relativ junge Betätigung, der irrt sich gewaltig. Die „Geistschreiberei“ ist vielmehr ein uralter Hut, der seit Jahrtausenden besteht.

Medizinische Dissertationen – akademischer Ramsch?

Ihr schlechter Ruf eilt ihnen voraus: Dissertationen in der Medizin gelten im Vergleich zu Dissertationen aus anderen Disziplinen als Doktorarbeiten zweiter Klasse. Bei Wissenschaftsverbänden und -gremien stehen Promotionsverfahren im Fachbereich Medizin seit geraumer Zeit in der Kritik. Medizinpromovenden, die Fördergelder des Europäischen Forschungsrates beantragen möchten, müssen sogar erst ihre wissenschaftliche Eignung separat unter Beweis stellen. Trotz allem bestehen auf Individualebene Optionen der Qualitätssteigerung zur Verfügung.


Wissenschaftliche Arbeiten von minderer Qualität

 

In keinem anderen akademischen Bereich wird mehr promoviert als in der Medizin. Angaben des Statistischen Bundesamtes zufolge betreuen Hochschullehrende in der Medizin fünfmal so viele Doktorarbeiten wie Lehrende in den Geisteswissenschaften. Allerdings gibt es auch kaum einen anderen akademischen Bereich, in dem Promotionen größere Reputationsschäden erlitten haben als in der Medizin. Der Grund: Medizinische Dissertationen entsprechen vielfach nicht den in anderen Disziplinen üblichen Qualitätsstandards. Hinzu kommt das Fehlen einheitlicher Qualitätsstandards. Infolgedessen zeigen sich Qualitätsdefizite in mehreren Hinsichten.

 

Geringerer Umfang der Dissertationen

Während Dissertationen aus dem nicht-medizinischen Bereich zwischen 120 und 400 Seiten umfassen, beläuft sich der je nach medizinischer Fakultät geforderte Umfang von medizinischen Doktorarbeiten zwischen 40 und 100 Seiten. Aber es geht auch noch niedriger. So erlangte beispielsweise eine Promovendin in Würzburg ihren Doktorgrad auf der Grundlage einer Arbeit im Umfang von lediglich 24 Seiten. Tiefgreifende Forschungen sind dabei eher die Ausnahme als die Regel.

 

Kürzere Promotionsdauer

Darüber hinaus verläuft der Weg zum Dr. med. in der Regel wesentlich kürzer als in anderen Disziplinen. Benötigen Promovenden außerhalb der Medizin für das Verfassen ihrer Dissertation zwischen drei und fünf Jahren, ist die Schreibarbeit für etliche Medizin-Doktoranden schon innerhalb weniger Monate abgeschlossen. Neben dem tendenziell geringeren Umfang medizinscher Doktorarbeiten erklärt sich dieser Umstand auch daraus, dass die Arbeit an der Dissertation nicht erst, wie in anderen Disziplinen üblich, nach Abschluss des Studiums beginnt, sondern des Öfteren bereits studien- oder ausbildungsbegleitend erfolgt. Gut Ding braucht eben Weile.

 

Mängel in wissenschaftlicher Ausbildung und Betreuung

Einiges zu wünschen übrig lässt außerdem die Qualität des wissenschaftlichen Arbeitens. Schuld sind nicht nur Mängel in der Betreuung, die sich u.a. auf die Masse an Dissertationen zurückführen lassen, denen sich Hochschullehrende in der Medizin gegenübersehen. Bedenkt man, dass im Bereich Medizin mehr Menschen promovieren als in den Wirtschafts-, Sozial-, Kultur-, Sprach- und Rechtswissenschaften zusammen, so muss man kein Mathegenie sein, um sich auszurechnen, dass für ein gründliche Betreuung einer Doktorarbeit seitens der Lehrenden nicht genügend Zeit übrig bleibt. Ein grundlegenderer Kritikpunkt ist jedoch, dass das Lehren wissenschaftlicher Methodik und Standards im Medizin-Curriculum wenig bis gar keinen Platz findet. In vielen Fällen ist die Dissertation die erste wissenschaftliche Arbeit, die Medizinstudierende überhaupt verfassen müssen. Insofern dürfte es auch kaum verwundern, dass die Mehrzahl der bislang dokumentierten Plagiatsfälle aus dem Bereich der Medizin stammt. Eine korrekte und einheitliche wissenschaftliche Zitation sowie das Verfassen eines argumentativen wissenschaftlichen Textes mit all seinen formalen, inhaltlichen und stilistischen Besonderheiten will eben gelernt sein – auch in der Medizin.

 

Wie Graduiertenkollegs und akademische Ghostwriter helfen können

Um das Qualitätsniveau medizinischer Doktorarbeiten anzuheben, bieten sich zum Beispiel folgende Maßnahmen an. Eine erste besteht darin, Graduiertenkollegs an Universitäten und Hochschulen auszubauen. Graduiertenkollegs ermöglichen Promovenden in Form von Kolloquien, Seminaren, Workshops oder Tagungen, gemeinsam mit anderen Doktoranden die eigene Forschung und wissenschaftliche Arbeit unter Anleitung von promovierten oder habilitierten Hochschullehrenden zu strukturieren und zu organisieren. Im Rahmen von Graduiertenkollegs können sie ihre Zwischenergebnisse regelmäßig präsentieren und hierzu ein konstruktives Feedback erhalten, das ihnen im Fortgang der Arbeit zu Gute kommt.

 

Eine weitere Option ist die Konsultierung eines Wissenschaftsberaters, etwa in der Gestalt eines akademischen Ghostwriters. Gerade wenn es darum geht, die bestehenden Mängel in der wissenschaftlichen Ausbildung und Betreuung auszugleichen, können promovierte akademische Ghostwriter große Hilfe leisten. Einerseits stehen sie als Coaches und Mentoren den Promovenden in jedem Stadium des Schreibprozesses mit wertvollen Tipps, Ratschlägen und Vorschlägen zur Seite. Andererseits besteht für Medizin-Doktoranden die Möglichkeit, einen maßgeschneiderten Mustertext zu beauftragen, der aufzeigt, wie eine medizinische Doktorarbeit formal und inhaltlich gemäß wissenschaftlichen Qualitätsstandards gestaltet sein muss. Die Beispieltexte helfen den das wissenschaftliche Handwerk betreffend oft ungeschulten und überforderten Promovenden, sich im dichten Dschungel der Anforderungen und Richtlinien des wissenschaftlichen Arbeitens sicher zurechtzufinden.

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